Schneesturm am Flughafen München: 600 Passagiere stecken stundenlang in Maschinen fest
Schneesturm am Flughafen München: 600 Passagiere stecken stundenlang in Maschinen fest
Schwerer Schneesturm und nächtliches Flugverbot: 600 Passagiere verbringen Stunden in Maschinen am Münchner Flughafen
Heftige Schneefälle und ein nächtliches Flugverbot zwangen rund 600 Reisende, die Nacht in sechs Maschinen am Münchner Flughafen zu verbringen. Die Lage verschärfte sich, als keine Ersatzbusse organisiert werden konnten und die Passagiere nicht zum Terminal zurückkehren konnten. Die Lufthansa geriet zunächst in die Kritik, weil sie die massiven Behinderungen als bloße 'Unannehmlichkeit' herunterspielte.
Unterdessen ermitteln die Behörden in Oberbayern in einem separaten Fall von mutmaßlichem Bandendiebstahl. Ein Trio – zwei rumänische Staatsbürger und eine deutsche Frau – soll über mehrere Monate hochpreisige Parfüms im Wert von mehreren tausend Euro aus einer Starnberger Drogerie gestohlen haben. Zwei Verdächtige sitzen nun in Untersuchungshaft, die dritte Person wurde unter Auflagen freigelassen.
Chaos am Flughafen: Passagiere verbringen die Nacht in den Maschinen Der Ausnahmezustand am Münchner Flughafen begann, als der Schneesturm zahlreiche Flüge lahmlegte und Hundertschaft Reisende stundenlang in den Kabinen festsitzen ließ. Da keine Shuttlebusse verfügbar waren und ein Rückweg zum Terminal zu Fuß nicht möglich war, verbrachten die Passagiere die Nacht an Bord. Die erste Reaktion der Lufthansa, die die Situation als 'Unannehmlichkeit' bezeichnete, löste Empörung aus – besonders bei einem Kommentator der Bild. Später entschuldigte sich die Airline ausführlicher und kündigte Entschädigungszahlungen an.
Ein Sprecher des Flughafens München räumte die Versäumnisse ein, betonte jedoch, dass die Passagiere zu keinem Zeitpunkt in Gefahr gewesen seien. Der Vorfall könnte nun auch strafrechtliche Folgen haben: Die Polizei Oberbayern bereitet einen Bericht für die Justiz vor. Klimaktivisten der Gruppe Letzte Generation deuteten die Zwangspause als 'gerechte Strafe' für umweltschädliches Fliegen. Trotz der frustrierenden Umstände blieben die Reisenden während des ganzen Vorfalls ruhig.
Organisierter Parfüm-Diebstahl: Ermittler vermuten Bandenstruktur In einem anderen Fall ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft wegen einer Serie von Parfüm-Diebstählen in einer Starnberger Drogerie. Seit Mitte November 2025 soll ein Trio im großen Stil Luxusdüfte im Wert von mehreren tausend Euro gestohlen haben. Am 21. Februar 2026 ordnete ein Gericht Untersuchungshaft für einen 49-jährigen Mann und eine rumänische Frau an, während die deutsche Verdächtige unter Auflagen freikam. Die Ermittler gehen von einem 'Bandendiebstahl' nach § 244 StGB aus, da die Taten systematisch und abgestimmt abliefen. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck leitet die Untersuchungen, ein Zusammenhang mit anderen Fällen – etwa dem Brandanschlag in der Reichenbachstraße 1970 – wurde jedoch nicht bestätigt.
Die Lufthansa hat den gestrandeten Passagieren Entschädigungen zugesagt, doch die verzögerte Reaktion der Airline könnte weitere rechtliche Prüfungen nach sich ziehen. Die Ermittlungen zum Parfüm-Diebstahl dauern an: Zwei Verdächtige bleiben in Haft, eine dritte Person ist unter Auflagen auf freiem Fuß. Beide Fälle zeigen aktuelle Herausforderungen auf – einmal im Krisenmanagement, einmal bei der Bekämpfung organisierter Ladendiebstähle.
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