19 April 2026, 06:18

Wilhermsdorf feiert Eröffnung einer einzigartigen Freizeitanlage mit Öko-Bildungscharakter

Outdoor-Park mit Bänken, Bäumen, Pflanzen, Gras, Fitnessgeräten, Pfosten, Lampen, Kabeln und Gebäuden vor einem Himmel-Hintergrund.

Wilhermsdorf feiert Eröffnung einer einzigartigen Freizeitanlage mit Öko-Bildungscharakter

Neue Freizeitanlage in Wilhermsdorf eröffnet: Sport, Spiel und Umwelbildung vereint

In Wilhermsdorf ist eine neue Freizeitanlage eröffnet worden, die Sport, Spiel und Umweltbildung kombiniert. Die offizielle Einweihung fand am 21. Juni 2024 durch den Ersten Bürgermeister Uwe Emmert und Landrat Bernd Obst statt. An der Stelzenbachstraße gelegen, verbindet das Gelände Freizeitaktivitäten mit Informationen über das lokale Ökosystem.

Die Gemeinde Wilhermsdorf zeichnete als Träger und Bauherr für das Projekt verantwortlich. Die Anlage liegt direkt am Fernradweg "Vom Main zur Zenn" und ist damit ideal für Radfahrer und Besucher erreichbar.

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Zu den Angeboten zählen ein Fußballplatz, Streetball-Körbe, ein Tischtennistisch sowie eine modulare Pumptrack-Strecke. Ergänzt werden diese durch Infotafeln, die über das Ökosystem des Zenn-Flusses und das benachbarte FFH-Schutzgebiet aufklären. Weitere Schautafeln thematisieren den natürlichen Lebensraum der Zenn und verbinden so Freizeitspaß mit Umweltbewusstsein.

Bei der Eröffnung bedankte sich Emmert bei der LEADER-Region Landkreis Fürth und deren Vorsitzendem Bernd Obst für die finanzielle Unterstützung. Die Gesamtkosten des Projekts beliefen sich auf 320.000 Euro, wobei 129.000 Euro aus dem LEADER-Programm stammten. Die Verantwortlichen betonten, dass das Ergebnis die Erwartungen übertroffen habe – es entstehe ein ausgewogener Ort zum Spielen und Lernen.

Die neue Anlage bietet nun einen Begegnungsraum für die Gemeinschaft, niedrigschwellige Sportmöglichkeiten und Bildungsangebote. Dank ihrer Lage am wichtigen Radweg kommt sie sowohl Einheimischen als auch Besuchern zugute. Der Erfolg des Projekts zeigt die gelungene Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde, dem LEADER-Programm und regionalen Behörden.

Quelle