Vollsperrung im Passauer Grubweg: Fünf Tage Chaos durch Großbaustelle
Klaas BarthVollsperrung im Passauer Grubweg: Fünf Tage Chaos durch Großbaustelle
Großbaustelle behindert Verkehr im Passauer Stadtteil Grubweg vom 3. bis 7. November 2025
Vom 3. bis 7. November 2025 kommt es im Passauer Stadtteil Grubweg zu erheblichen Verkehrsbehinderungen durch umfangreiche Bauarbeiten. Die Alte Straße wird zwischen Waldschmidtstraße und Schulstraße voll gesperrt, da die Stadtwerke Passau GmbH dort Wasserleitungen erneuert und Glasfaserkabel verlegt. Autofahrer, Busfahrgäste und Fußgänger werden aufgefordert, während der fünftägigen Maßnahme alternative Routen zu planen.
Die Vollsperrung beginnt am Montag, den 3. November, um 20:15 Uhr und bleibt bis Freitag, den 7. November, zwischen Waldschmidtstraße und Schulstraße bestehen. Zusätzlich wird der Abschnitt unterhalb der Abteistraße in der Nacht vom 3. November, 20:15 Uhr, bis 6:00 Uhr morgens gesperrt. Auch eine Fahrspur der Alten Straße unterhalb der Schulbergstraße bleibt geschlossen, wodurch die Zufahrt aus der Freyunger Straße eingeschränkt wird.
Umleitungen führen den Verkehr über die Waldschmidtstraße und die B12 (Georg-Philipp-Wörlen-Straße). Im ÖPNV kommt es zu erheblichen Änderungen: Die PVG-Linien 1, 2, 13 und K2 fahren auf abweichenden Strecken. Die Linie 1 bedient nur die Haltestellen in Fahrtrichtung Innenstadt und wird über die B12 und die Georg-Philipp-Wörlen-Straße umgeleitet. Die Linie 13 fährt stattdessen über Christdobl, bevor sie entlang der B12 nach Kastenreuth weiterführt.
Anwohner im betroffenen Bereich werden gebeten, auf die Buslinien 42 und 84 auszuweichen, parallel verlaufende Radwege zu nutzen oder zu Fuß über die Waldschmidtstraße und Schulstraße zu gehen. Zwar bleibt die lokale Zufahrt zur Baustelle offen, doch die Arbeiten dienen der Modernisierung des Wassernetzes und dem Ausbau der digitalen Infrastruktur durch neue Glasfaserkabel.
Die Bauarbeiten enden am 7. November, dann wird die Alte Straße wieder für den gesamten Verkehr freigegeben. Bis dahin müssen Autofahrer und Pendler mit Verzögerungen rechnen und sollten den ausgeschilderten Umleitungen folgen. Fahrgäste des öffentlichen Nahverkehrs werden gebeten, vor der Fahrt die aktualisierten Fahrpläne der Linien 1, 2, 13 und K2 zu prüfen.






