USA weisen Vorwürfe der Einmischung in Europas Politik scharf zurück
Ein hochrangiger Beamter des US-Außenministeriums hat sich zu Vorwürfen über eine Einmischung der USA in die europäische Politik geäußert. In einer Stellungnahme vom Februar 2026 wies der Vertreter Berichte über eine amerikanische Finanzierung rechtsextremer Gruppen in Europa zurück und betonte zugleich, dass es keine Wahlbeeinflussung in Europa gebe.
Die Äußerungen erfolgten vor dem Hintergrund anhaltender Spekulationen über die Haltung der USA gegenüber Europas rechtspopulistischen Parteien, insbesondere seit der Münchner Sicherheitskonferenz 2023.
Der Beamte widerlegte einen Bericht der Financial Times, der den USA vorwarf, rechtsextreme Organisationen in Europa finanziell zu unterstützen. Gleichzeitig stellte er klar, dass die USA keinen Einfluss darauf nähmen, wer auf dem Kontinent Wahlen gewinne.
Trotz früherer Treffen mit einem Sprecher der AfD verwies der Vertreter auf Gespräche mit anderen europäischen Regierungen, darunter denen Großbritanniens und Frankreichs. Diese ausgewogene Herangehensweise deutete auf einen versöhnlicheren Ton der USA gegenüber ihren Verbündeten in Europa hin.
Zwar räumte der Beamte Meinungsverschiedenheiten mit Europas Rechtsparteien ein, doch hob er gemeinsame Sorgen über KI-generierte Deepfakes und sexuelle Ausbeutung im Internet hervor. Die USA prüften weiterhin, welche Partner sich mit der eigenen Politik deckten – dabei nutzte er Begriffe wie 'artig' oder 'unartig', um deren Positionierung zu beschreiben.
Bekannt für umstrittene Social-Media-Posts zu Migration und Technologieregulierung, äußerte sich der Beamte nicht zu möglichen Kursänderungen unter der aktuellen Regierung. Seit 2023 gibt es keine öffentlichen Hinweise auf eine geänderte Haltung der USA gegenüber Europas populistischen Bewegungen.
Die Aussagen bestätigten die US-Position der Nichteinmischung in europäische Wahlen. Gleichzeitig betonten sie die fortlaufende Zusammenarbeit bei digitalen Bedrohungen – trotz politischer Differenzen.
Stand Anfang 2026 liegen keine dokumentierten offiziellen Anpassungen der US-Politik gegenüber Europas Rechtsparteien vor.
Alleged US funding for far-right groups in Europe detailed in prior reports
The US State Department's denial of far-right funding claims follows specific allegations detailed in Financial Times reports. Key details include:
- Under Secretary Sarah Rogers allegedly met with Reform UK figures in December 2025 to discuss funding for 'American values' campaigns.
- The initiative reportedly targeted the UK's Online Safety Act and EU's Digital Services Act as 'anti-American regulatory schemes'.
- A 'slush fund' was allegedly proposed to undermine European digital laws, according to Reform UK members.
- The State Department called these claims 'entirely false', insisting the funding was 'transparent and legal'.






