Bayern: 55-Jähriger stirbt zwei Wochen nach Angriff durch Mitbewohner - Tödlicher Angriff in Nürnberg: Mitbewohner stirbt nach Messerattacke
Ein 55-jähriger Mann ist nach einem Angriff durch seinen 35-jährigen Mitbewohner in Nürnberg gestorben. Die Tat ereignete sich Anfang März; das Opfer erlag seinen Verletzungen zweieinhalb Wochen später. Die Polizei nahm den Verdächtigen inzwischen fest, der sich zunächst von dem Tatort entfernte.
Rettungskräfte fanden das Opfer bei ihrer Ankunft mit schweren Kopfverletzungen und starken Blutungen vor. Der 35-jährige Tatverdächtige soll ihn mit einem spitzen Gegenstand angegriffen haben.
Nach der Tat verließ der Verdächtige die Wohnung, wurde jedoch später in Nürnberg aufgespürt und festgenommen. Seitdem befindet er sich in Untersuchungshaft.
Derselbe Mann war nur wenige Tage zuvor, am 20. März, bereits verhaftet worden, nachdem er von seinem Balkon aus mit einer Druckluftwaffe auf eine Taube geschossen hatte. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung entdeckte die Polizei zudem Drogen, was zu weiteren Anklagepunkten führte. Die Behörden haben bisher keine vollständigen Details zu den laufenden Ermittlungsverfahren gegen ihn veröffentlicht.
Der Tod des Opfers folgt auf eine brutale Attacke, die ihn mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen zurückließ. Dem Verdächtigen drohen nun weitere rechtliche Konsequenzen, während er weiterhin in Polizeigewahrsam bleibt. Die Ermittlungen zu dem Fall dauern an.






