31 March 2026, 10:20

SSV Jahn Regensburg holt Ex-Red-Bull-Manager als neuen Sportdirektor in der Krise

Schwarzes und weißes Foto einer Fussballmannschaft, einige stehen und einige sitzen, vor einer Wand mit dem Text "Ballymena Football Club" unten.

Jahn Regensburg ernennt Schmalhofer zum Sportdirektor - SSV Jahn Regensburg holt Ex-Red-Bull-Manager als neuen Sportdirektor in der Krise

SSV Jahn Regensburg verpflichtet Alexander Schmalhofer als neuen Sportdirektor

Der 38-jährige Münchner Alexander Schmalhofer übernimmt den Posten als Sportdirektor beim SSV Jahn Regensburg in einer entscheidenden Phase: Der Verein kämpft um den Klassenerhalt in der 3. Liga. Nach 14 Spieltagen belegt die Mannschaft mit nur einem Punkt Vorsprung auf die Abstiegsränge den 16. Platz.

Schmalhofer bringt umfangreiche Erfahrung mit. Zuvor arbeitete er in führender Position für Red Bull und verantwortete internationale Teams in Leipzig, Brasilien und New York. Seine Expertise im Profifußball sowie sein analytischer Ansatz überzeugten die Vereinsführung.

Philipp Hausner, Geschäftsführer des SSV Jahn Regensburg, betonte Schmalhofers Fachwissen und sein starkes Netzwerk. Der Klub durchlebte in den vergangenen Jahren eine Phase der Instabilität mit mehreren Ab- und Aufstiegen: 2021/22 stieg die Mannschaft aus der 2. Bundesliga ab, schaffte den direkten Wiederaufstieg – doch in der Saison 2023/24 folgte der erneute Abstieg. Seit der Rückkehr in die 3. Liga 2024/25 steht der Verein nun vor der Gefahr, weiter abzurutschen, sollten sich die Ergebnisse nicht bessern.

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Die aktuelle Tabellensituation spiegelt die anhaltenden Schwierigkeiten wider. Mit nur knappem Abstand zu den Abstiegsplätzen markiert Schmalhofers Verpflichtung einen strategischen Schritt hin zu mehr Stabilität und besseren Leistungen.

Sein Amtsantritt kommt zu einem kritischen Zeitpunkt für Regensburg. Seine Erfahrung im Fußballmanagement und sein strategisches Denken könnten entscheidend sein, um die Zukunft des Vereins zu sichern. Nun muss die Mannschaft ihre Leistung steigern, um einen weiteren Abstieg zu verhindern.

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