10 June 2026, 12:27

Politisch motivierte Kriminalität in Deutschland erreicht 2025 traurigen Rekord

Aber die Linksradikalismus

Politisch motivierte Kriminalität in Deutschland erreicht 2025 traurigen Rekord

Politisch motivierte Kriminalität in Deutschland erreicht 2025 neuen Höchststand

Im Jahr 2025 verzeichnete Deutschland einen traurigen Rekord bei politisch motivierter Kriminalität. Wie aus offiziellen Zahlen hervorgeht, wurden 85.837 Straftaten erfasst – sowohl rechtsextreme als auch linksextreme Gewalt nahmen deutlich zu. Auch Hasskriminalität, darunter fremdenfeindliche, antisemitische und anti-LSBTIQ+-Vorfälle, stieg deutlich an.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Gewalt von rechts erreichte mit 1.598 Delikten den höchsten je gemessenen Wert. Rechtsextremismus machte 53 Prozent aller politisch motivierten Straftaten aus. Anti-LSBTIQ+-Hassverbrechen nahmen um 12 Prozent zu, während frauenfeindliche Straftaten sogar um 46,7 Prozent in die Höhe schnellten.

Doch auch die Gewalt von links legte zu: 1.087 Vorfälle wurden registriert – ein Anstieg von 42,65 Prozent gegenüber 2024. Alexander Dobrindt, der bayerische Innenminister (CSU), führte den Anstieg linksextremer Taten auf Proteste gegen die AfD und die Migrationspolitik zurück. Gleichzeitig warnte er vor wachsenden Gefahren von links und kündigte an, die Gespräche mit den Taliban über die Abschiebung ausländischer Straftäter fortzusetzen.

Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), machte die Online-Radikalisierung für den Anstieg der Hasskriminalität verantwortlich. Die Daten zeigen eine breite Zunahme in nahezu allen Kategorien politisch motivierter und vorurteilsgetriebener Straftaten.

Die Statistik für 2025 bestätigt einen klaren Aufwärtstrend bei extremistischen und hassmotivierten Delikten. Sowohl rechtsextreme als auch linksextreme Gewalt nahmen deutlich zu, ebenso wie Hassverbrechen gegen verschiedene Gruppen. Behörden führen den Anstieg auf innere Protestbewegungen und digitale Radikalisierung zurück.

Quelle