Münchner Flughafen schafft fast 37.000 Jobs und überwindet Pandemie-Folgen
Katarina OrtmannMünchner Flughafen schafft fast 37.000 Jobs und überwindet Pandemie-Folgen
Flughafen München hat sich fast von den Pandemie-Folgen erholt – die Beschäftigtenzahlen liegen wieder nahe an den Werten vor der Krise. Bis Ende 2024 bot der Flughafen fast 37.000 Arbeitsplätze und festigt damit seine Rolle als wichtiger Wirtschaftsmotor in der Region. Der Großteil dieser Stellen ist in Festanstellung und in Vollzeit, was den Beschäftigten in der Luftfahrt und darüber hinaus Stabilität bietet.
Die Belegschaft des Flughafens ist in den unterschiedlichsten Bereichen tätig: Allein im Luftverkehrssektor arbeiten rund 12.000 Menschen. Weitere 11.000 sind im Flughafenbetrieb beschäftigt und sorgen für den reibungslosen Ablauf des Tagesgeschäfts. Im Bereich öffentliche Sicherheit und Schutz sind fast 5.000 Stellen angesiedelt – ein Zeichen für den hohen Stellenwert der Sicherheit am Standort.
Die Lufthansa Group und die Flughafen München GmbH beschäftigen gemeinsam über 60 Prozent der gesamten Belegschaft. Diese Dominanz unterstreicht ihre zentrale Funktion für den Flughafenbetrieb. Zudem starten rund 700 Auszubildende und dual Studierende hier ihre Karriere, was die kontinuierlichen Investitionen in Nachwuchsförderung und Zukunftskompetenzen zeigt.
Die Arbeitsplatzsicherheit bleibt hoch: 97 Prozent der 37.000 Beschäftigten haben einen unbefristeten Vertrag. Auch Vollzeitstellen sind weit verbreitet – 72 Prozent der Mitarbeiter arbeiten in einem standardmäßigen Stundenumfang. Der Einfluss des Flughafens reicht dabei weit über seine Grenzen hinaus: Jeder vierte sozialversicherungspflichtige Arbeitsplatz in den Landkreisen Erding und Freising ist mit dem Flughafenstandort verbunden.
Mit der Erholung des Flughafens München sind die Beschäftigtenzahlen wieder fast auf das Niveau vor der Pandemie gestiegen und sichern Zehntausende Arbeitsplätze. Der hohe Anteil an Festanstellungen und Vollzeitstellen gibt den Menschen in der Region Planungssicherheit. Durch laufende Ausbildungsprogramme und die starke Verankerung in der Region bleibt der Flughafen ein zentraler Wirtschaftsfaktor.






