28 June 2026, 04:21

Fusion Festival 2024: 65.000 Besucher feiern Musik, Kunst und Gemeinschaft vor großer Pause 2027

Light Designer bei der Fusion - "Gänsehaut beim ersten Beat"

Fusion Festival 2024: 65.000 Besucher feiern Musik, Kunst und Gemeinschaft vor großer Pause 2027

Das Fusion Festival bleibt eines der größten alternativen Musik- und Kulturereignisse Deutschlands und Europas. In diesem Jahr erwarten die Veranstalter rund 65.000 Besucher, die das Festival mit Techno, Rock, Pop, Theater, Kunst, Workshops und politischer Bildung feiern werden. Die einzigartige Mischung aus Auftritten und Aktivitäten zieht seit jeher Menschen aus aller Welt an.

Für David Egger ist das Festival seit fast zwei Jahrzehnten eine Konstante. Was als Fanbesuch begann, wurde für ihn zur beruflichen Leidenschaft. Die Wochen vor dem Event sind stressig, doch sobald es losgeht, genießt er die Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Auch Sebastian Mäher fühlt sich dem Festival tief verbunden. Die geplante Pause im Jahr 2027 sieht er als Chance, über die Zukunft des Events nachzudenken. Gleichzeitig gibt er zu, dass ein endgültiges Verschwinden des Festivals verheerend wäre.

Hinter den Kulissen sorgt ein Team von über 10.000 Menschen aus aller Welt dafür, dass alles reibungslos abläuft. Dazu gehören Egger und Mäher, die für die Lichtgestaltung der Tower Stage verantwortlich sind. Nikolay Veter, Anaïs Kohler und Jan Gerlach tragen ebenfalls bei – sie bauen und erhalten die Dubstation, eine der ältesten Bühnen des Festivals.

Die Unterbrechung 2027 soll den Veranstaltern Zeit geben, die inhaltliche und strukturelle Ausrichtung des Festivals neu zu überdenken. Auch Landschaftsarbeiten auf dem Gelände stehen auf dem Plan.

Mit seinem Ausmaß und seiner Vielfalt hebt sich das Fusion Festival im Kulturkalender deutlich ab. Die geplante Pause 2027 dient dazu, die Vision zu erneuern und das Gelände zu verbessern. Veranstalter und langjährige Mitwirkende hoffen, dass diese Reflexion die Zukunft des Festivals für die kommenden Jahre sichert.

Quelle