Freiburgs starker Start endet im 2:6-Debakel gegen Bayern München
Katarina OrtmannFreiburgs starker Start endet im 2:6-Debakel gegen Bayern München
SC Freiburg erleidet hohe 2:6-Niederlage gegen den FC Bayern München in der Bundesliga
Trotz der deutlichen Niederlage zeigte der SC Freiburg in der Partie gegen den FC Bayern München immer wieder Momente von Klasse – insbesondere in der ersten Halbzeit. Mit der Niederlage bleibt die Mannschaft auf dem zehnten Tabellenplatz mit 34 Punkten aus 26 Spielen in dieser Saison.
Das Spiel in der Allianz Arena begann vielversprechend für die Breisgauer: Mit einem überraschenden 2:0-Führungsschock brachten sie den Tabellenführer früh in Bedrängnis. Trainer Julian Schuster lobte im Nachhinein die aggressive Pressingstrategie und den kämpferischen Auftritt seiner Mannschaft in der Anfangsphase.
Bis zur Halbzeit stand es 2:2 – doch nach dem Seitenwechsel ließ Freiburgs Leistung deutlich nach. Sowohl in der Offensive als auch in der Defensive fehlte die frühe Intensität, was der FC Bayern gnadenlos ausnutzte: Mit vier Toren in Folge sicherte sich der Rekordmeister den Sieg.
Verteidiger Maximilian Eggestein kritisierte im Anschluss die defensiven Schwächen seines Teams, insbesondere in Zweikampfsituationen gegen technisch starke Gegner. Schuster blieb hingegen optimistisch und betonte Aspekte der Leistung, die der Mannschaft in zukünftigen Spielen zugutekommen könnten.
In der Bundesliga zeigt Freiburg derzeit eine durchwachsene Form: Nur ein Sieg gelang in den letzten sieben Spielen. Nun richtet sich der Fokus auf das Europa-League-Duell gegen Viktoria Plzeň, bevor es im Liga-Alltag gegen den FSV Mainz 05 weitergeht.
Mit der Niederlage verbleibt der SC Freiburg auf Platz zehn der Tabelle (34 Punkte aus 26 Partien). Zwar wurde der starke Auftritt in der ersten Halbzeit vom Einbruch nach der Pause überschattet, doch die Mannschaft will sich nun sammeln – bevor es mit dem nächsten Test in Europa und anschließend zurück in den Bundesliga-Spielbetrieb geht.






