04 April 2026, 18:20

FC Bayern und Grimaldo: Warum Leverkusen den Linksverteidiger nicht hergibt

Eine Gruppe von Männern in grünen T-Shirts steht auf einem Fußballfeld mit einem Ball und einem Tor, einige in einer Hockposition.

FC Bayern und Grimaldo: Warum Leverkusen den Linksverteidiger nicht hergibt

Gerüchte über Interesse des FC Bayern an Alejandro Grimaldo halten sich hartnäckig – doch Bayer Leverkusen bleibt beim Linksverteidiger unnachgiebig. Der 30-Jährige, dessen Vertrag noch bis 2027 läuft, hat zudem bereits den Wunsch geäußert, nach Spanien zurückzukehren. Sein Marktwert liegt derzeit zwischen 12,89 und 15 Millionen Euro, wobei sich seine Ablösesumme aufgrund seines Alters und der Vertragslaufzeit noch verringern könnte.

Grimaldo war in dieser Saison eine Schlüsselfigur für Leverkusen und erzielte in allen Wettbewerben sieben Tore. Trotz seiner starken Leistungen hat der Klub deutlich gemacht, dass er nicht verkaufsbereit ist. Dies entspricht der bisherigen kompromisslosen Haltung des Vereins bei Transfers, wie etwa bei den Abgängen von Florian Wirtz und Jonathan Tah.

Der FC Bayern hat bisher weder mit dem Spieler noch mit Leverkusen offiziellen Kontakt aufgenommen. Sollte der Rekordmeister ein Angebot vorlegen, müsste er jedoch mit deutlich höheren Kosten rechnen als ein spanischer Klub. Medienberichten zufolge würde Leverkusen für einen Wechsel nach Spanien über 10 Millionen Euro verlangen, für einen innerdeutschen Konkurrenten aber einen deutlich höheren Preis ansetzen.

Grimaldos Vertrag enthält eine Ablöseklausel in Höhe von 20 Millionen Euro, deren Wert sich jedoch mit Annäherung an das Vertragsende reduzieren könnte. Der Spieler selbst hat offen über eine mögliche Rückkehr in die La Liga gesprochen, wo er seine Karriere begann, bevor er nach Deutschland wechselte.

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Aktuell bleibt Grimaldo bis 2027 an Leverkusen gebunden. Ein möglicher Transfer hinge maßgeblich von der Verhandlungsbereitschaft des Vereins ab – insbesondere mit spanischen Klubs. Seine Zukunft bleibt jedoch ungewiss, da sowohl das Interesse des FC Bayern als auch seine eigenen Ambitionen die Lage verkomplizieren.

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