19 April 2026, 10:17

Drei Landshuter kämpfen um den begehrten Kulturpreis 2023

Bühne für eine Preisverleihung mit dunklem Hintergrund und minimaler Beleuchtung, mit wenigen Gegenstönden auf der Bühne.

Drei Landshuter kämpfen um den begehrten Kulturpreis 2023

Drei lokale Persönlichkeiten sind für den Kulturpreis der Stadt Landshut 2023 nominiert. Der alle zwei Jahre verliehene Preis würdigt herausragende Leistungen für Kunst und Kultur in der Region. In diesem Jahr gibt es eine Besonderheit: Zwei der Kandidaten wurden jeweils von zwei Jurymitgliedern vorgeschlagen.

Der Preis wurde 2013 ins Leben gerufen und löste den früheren Kunstankaufspreis der Stadt ab. Seither ehrt er Einzelpersonen und Gruppen für ihr kulturelles Engagement. Das Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro wird von den Stadtwerken Landshut gestiftet.

Zu den diesjährigen Nominierten zählt Klaus Hufnagel, ein ehemaliger Lehrer der Landshuter Keramikschule, der sich ehrenamtlich für die Erhaltung der Schulsammlung einsetzt. Ebenfalls auf der Shortlist steht Heinz Oliver Karbus, Schauspieler, Regisseur, Autor und Literaturpädagoge. Der dritte Kandidat ist Peter Litvai, Fotograf und Grafikdesigner am Landestheater Niederbayern.

Die Landshuter Musikschule verzichtete in diesem Jahr auf eine Nominierung. Eine Vorjury wählt die Bewerber aus, die finale Entscheidung trifft eine Fachjury am 24. Juli.

Der Kulturpreis 2023 geht an einen der drei Shortlist-Kandidaten. Die Bekanntgabe des Gewinners erfolgt nach der Juryentscheidung Ende dieses Monats. Mit dem Preisgeld von 3.000 Euro setzt die Stadt ihre Tradition fort, lokale kulturelle Leistungen zu fördern.

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