18 March 2026, 04:17

Bernhard Pankoks vergessener Graf Zeppelin kehrt ins Rampenlicht zurück

Schwarzes und weißes Foto eines Zeppelins mit der Aufschrift 'Zeppelin', der durch den Himmel fliegt.

Bernhard Pankoks vergessener Graf Zeppelin kehrt ins Rampenlicht zurück

Ein selten gezeigtes Meisterwerk von Bernhard Pankok steht im Mittelpunkt einer neuen Podcast-Diskussion. Das 1914 entstandene Gemälde Graf Zeppelin rückt damit in den Fokus – wobei Details über seine erste öffentliche Ausstellung weiterhin im Dunkeln liegen. Zwei namhafte Persönlichkeiten haben sich nun zusammengeschlossen, um seine Geschichte und Bedeutung zu erkunden.

Alexander Klar, Direktor der Hamburger Kunsthalle, und Lars Haider, Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, widmeten kürzlich eine Podcast-Folge dem Kunstwerk. Im Mittelpunkt ihres Gesprächs steht Pankoks Graf Zeppelin, ein Werk, das nur selten der Öffentlichkeit präsentiert wurde.

Das Gemälde stammt aus dem Jahr 1914, doch Aufzeichnungen über seine erste Ausstellung – wo und wann es erstmals zu sehen war – fehlen. Trotz seiner Seltenheit erfährt das Werk durch die aktuelle Diskussion neue Aufmerksamkeit.

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Der Podcast weckt erneutes Interesse an einem lange vernachlässigten Kunstwerk. Auch wenn die frühe Ausstellungsgeschichte des Gemäldes unklar bleibt, sorgt die Zusammenarbeit von Klar und Haider dafür, dass seine Geschichte ein breiteres Publikum erreicht. Hörerinnen und Hörer können nun mehr über Pankoks Beitrag zur Kunst des frühen 20. Jahrhunderts erfahren.

Quelle