Zita Club eröffnet in Spandaus Zitadelle: Nachtleben trifft auf Renaissance-Mauern
Katarina OrtmannZita Club eröffnet in Spandaus Zitadelle: Nachtleben trifft auf Renaissance-Mauern
Neuer Nachtlife-Spot in Berlins historischer Zitadelle Spandau
In der historischen Zitadelle Spandau hat ein neuer Nachtlife-Treffpunkt eröffnet. Der Zita Club hat seine Pforten in der Festung aus dem 16. Jahrhundert geöffnet und bietet an Freitagen und Samstagen Unterhaltung bis in die späten Stunden. Die erste Veranstaltung, "Ibiza Vibes", startete am Freitag, dem 13. Oktober, mit einem Eintrittspreis von 10 Euro.
Die Zitadelle Spandau blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Ursprünglich als Renaissance-Festung erbaut, beherbergte sie später den Kaiserlichen Kriegsschatz des Deutschen Reiches sowie ein Chemiewaffenlabor aus der NS-Zeit. Heute dient sie als kultureller Veranstaltungsort für Konzerte, Ausstellungen – und nun auch für Nachtleben.
Hinter dem Club steht Channel Music, die Eventgruppe, die auch bekannte Berliner Locations wie Huxleys und Metropol betreibt. Eigentümer André Krüger leitet das Projekt, das Geschichte mit moderner Unterhaltung verbinden soll.
Der Zita Club hat derzeit freitags und samstags ab 22 Uhr geöffnet. Für 2024 sind Erweiterungen geplant, darunter eine Open-Air-Fläche für After-Work-Treffen unter der Woche. Bei den regelmäßigen "Spandau Nights" werden urbane Beats neben klassischen Hits zu hören sein.
Die Eröffnung des Clubs markiert ein neues Kapitel für den historischen Ort. Mit den geplanten Erweiterungen will der Zita Club zu einer festen Größe in der Berliner Nachtlife-Szene werden. Der Eintritt bleibt für Wochenendveranstaltungen bei 10 Euro.






