Wiesbaden ehrt zehn Karnevalisten mit dem Stadtorden für ihr Lebenswerk
Claudius StadelmannWiesbaden ehrt zehn Karnevalisten mit dem Stadtorden für ihr Lebenswerk
Wiesbaden ehrt zehn engagierte Karnevalisten für ihr langjähriges Wirken
Oberbürgermeister Gerd-Uwe Mende hat im Rathaus bei einer feierlichen Veranstaltung den renommierten Stadtorden an eine Gruppe von Karnevalbegeisterten verliehen. Die Auszeichnungen würdigten die vielfältigen Rollen, die das lebendige Brauchtum der Wiesbadener Faschingstradition erhalten.
Die Geehrten stammen aus unterschiedlichen Bereichen der Karnevalsszene. Sabine Schorsch wurde für die Organisation mitreißender Sitzungen und ihr Engagement für das Wohl der aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewürdigt. Karl-Heinz Hoch erhielt die Auszeichnung für sein handwerkliches Geschick als erfahrener Wagenbauer – ein zentraler Bestandteil der Umzüge.
Dunja Weber wurde für ihr Wirken als Tanzmajorette, Trainerin und aktives Mitglied im Präsidium des Dachhofs geehrt. Auch Julia Leineweber, ebenfalls Tänzerin und Trainerin, fand Anerkennung für ihren Einsatz bei der Gestaltung der karnevalistischen Auftritte der Stadt.
Jan Stauder wurde für sein Engagement in der Metzelsuppe-Tradition seines Vereins sowie sein breites Wirken in der Vereinsarbeit ausgezeichnet. Wolfgang Benders vielfältige Verdienste für die Käsbachfinken brachten ihm ebenfalls die Ehrung ein. Florian Kasper wurde für seine praktische Arbeit bei der Planung und Durchführung von Karnevalsveranstaltungen gewürdigt.
Zu den weiteren Preisträgern zählten Peter Lokas, Dirk Vogler und Mareike Engelhardt, die jeweils für ihr Engagement in der Karnevalskultur der AKK-Stadtteile ausgezeichnet wurden.
Die Feier im Wiesbadener Rathaus unterstrich die Wertschätzung der Stadt für all jene, die die Faschingstradition am Leben halten. Die Träger des Stadtordens verkörpern ein breites Spektrum an Organisatorinnen und Organisatoren, Künstlerinnen und Künstlern sowie Handwerkerinnen und Handwerkern, deren Einsatz die Feiern Jahr für Jahr möglich macht. Ihr Wirken reicht von der Ausbildung über die Veranstaltungskoordination bis hin zu kreativen Tätigkeiten in den örtlichen Vereinen.






