06 May 2026, 06:26

TUM und CISPA stärken Münchens Rolle als KI- und Cybersicherheits-Hub durch neue Partnerschaft

Logo des United States Army Cyber Center of Excellence, Fort Eisenhower, mit einem blauen Kreis mit einem weißen Stern und dem Text "Forge and Project Cyber Power" in fetter schwarzer Schrift darunter.

TUM und CISPA stärken Münchens Rolle als KI- und Cybersicherheits-Hub durch neue Partnerschaft

Zwei führende Forschungseinrichtungen bündeln ihre Kräfte, um Innovation in den Bereichen Cybersicherheit und vertrauenswürdige KI voranzutreiben. Die Technische Universität München (TUM) und das CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit, ein Spitzenforschungszentrum für Cybersicherheit, haben ihre Zusammenarbeit ausgeweitet. Gemeinsam wollen sie wegweisende Forschung in praktische Lösungen und neue Start-ups in München überführen.

CISPA ist als nationales Forschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft auf Informationssicherheit und vertrauenswürdige Künstliche Intelligenz spezialisiert. International anerkannt, dient es als wichtige Ausbildungsstätte für die nächste Generation von Cybersicherheitsexpert:innen. Durch die Partnerschaft baut das Zentrum nun seine Präsenz in München weiter aus.

Die TUM bringt ihren Ruf als eine der führenden Universitäten Europas ein – sie wurde 2006, 2012 und 2019 im Rahmen der Exzellenzinitiative ausgezeichnet. Mit rund 700 Professor:innen und 53.000 Studierenden belegt sie in internationalen Rankings den Spitzenplatz unter den EU-Universitäten. Zudem prägt die Hochschule maßgeblich Münchens Technologie-Szene: Jährlich entstehen dort über 70 Start-ups.

Im Mittelpunkt der Kooperation steht die Überführung von Forschungsergebnissen in die Praxis sowie die Förderung von Unternehmensgründungen. CISPA-Gründungsdirektor Prof. Dr. Dr. h. c. Michael Backes ist überzeugt, dass dies den Transfer von Spitzenforschung in Cybersicherheit und KI in die Gesellschaft beschleunigen wird. TUM-Präsident Prof. Dr. Thomas F. Hofmann sieht in der Partnerschaft eine Chance, Münchens Position als globaler Innovationsstandort in diesen Bereichen weiter zu stärken.

Beide Einrichtungen wollen das bestehende Start-up-Ökosystem Münchens nutzen und ausbauen. Ihr Ziel ist es, mehr Möglichkeiten zu schaffen, um Forschung in erfolgreiche Unternehmen zu überführen – insbesondere in den Bereichen Cybersicherheit und vertrauenswürdige KI.

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Die erweiterte Zusammenarbeit verknüpft CISPAs Expertise in Cybersicherheit mit der Forschungsstärke und dem Gründernetzwerk der TUM. Von der Kooperation werden weitere Start-ups und praktische Anwendungen erwartet. Münchens Ruf als Innovationszentrum für KI und Cybersicherheit dürfte dadurch weiter wachsen.

Quelle