Rosie O'Donnell blickt auf The View-Streit und ihr neues Leben in Irland zurück
Franka KallertRosie O'Donnell blickt auf The View-Streit und ihr neues Leben in Irland zurück
Rosie O’Donnell hat sich über frühere Spannungen bei The View und ihren jüngsten Umzug ins Ausland geäußert. Die 64-jährige Komikerin und Moderatorin ist immer noch verärgert über eine geteilte Bildschirmdarstellung während eines Streits mit Elisabeth Hasselbeck im Jahr 2007. Mittlerweile wäre sie jedoch bereit, als Gastmoderatorin in die Sendung zurückzukehren.
O’Donnell stieg 2006 bei The View ein und verließ die Show bereits ein Jahr später nach einer Reihe öffentlicher Auseinandersetzungen. Ein besonders bekannter Konflikt mit Hasselbeck im Jahr 2007 drehte sich um den Irakkrieg – die Sendung zeigte die hitzige Debatte im Split-Screen-Format. Zwischen 2014 und 2015 kehrte sie für eine kurze Zeit zurück.
Im Januar 2025 zog sie mit ihrer 13-jährigen Tochter Clay nach Irland. Der Umzug folgte auf eine langjährige Fehde mit Donald Trump. Im Juli desselben Jahres drohte Trump öffentlich, ihr die Staatsbürgerschaft zu entziehen – eine Befugnis, über die er rechtlich nicht verfügt.
Diesen Sommer wird O’Donnell mit ihrem neuen Ein-Frau-Broadway-Stück Common Knowledge auf der Bühne stehen. Die früheren Konflikte bei The View beschäftigen sie noch immer. Ihr Umzug nach Irland und das anstehende Broadway-Engagement markieren neue Abschnitte in ihrer Karriere. Trumps Drohung war zwar rechtlich haltlos, unterstrich aber die anhaltenden Spannungen zwischen den beiden.






