Oberbayerns neues Gründerzentrum verbindet Wissenschaft mit kreativem Unternehmergeist
Claudius StadelmannOberbayerns neues Gründerzentrum verbindet Wissenschaft mit kreativem Unternehmergeist
Neues Gründerzentrum in Oberbayern gestartet – Innovation und Unternehmergeist im Fokus
In Oberbayern hat ein neues Gründerzentrum seine Arbeit aufgenommen, um Innovation und unternehmerisches Denken zu fördern. Die Initiative wurde am 31. Januar 2025 in München offiziell vorgestellt und verbindet Universitäten mit Forschungseinrichtungen. Ziel ist es, Studierenden und Wissenschaftler:innen dabei zu helfen, ihre Geschäftsideen in die Tat umzusetzen.
Das Oberbayerische Gründerzentrum wird von der Technischen Hochschule Rosenheim koordiniert. Beteiligt sind mehrere Hochschulen, darunter als erste Kunsthochschule im bayerischen Netzwerk regionaler Gründerzentren die Hochschule für Musik und Theater München (HMTM).
Die HMTM bringt mit ihrem Wavelab-Innovationslabor eine kulturelle und kreative Komponente in das Projekt ein. Bayerns Wissenschafts- und Kunstminister Markus Blume betonte die Bedeutung der HMTM für die Innovationsförderung in den Kreativbranchen.
Das Zentrum erhält über fünf Jahre eine Förderung in Höhe von 930.000 Euro im Rahmen der Initiative „High-Tech Transfer Bayern“. Seine Aufgabe besteht darin, Ausbildungs- und Förderprogramme für angehende Gründer:innen zu entwickeln.
Das Gründerzentrum ist Teil einer größeren Strategie: Ähnliche Zentren gibt es bereits in fünf anderen bayerischen Hochschulregionen. Seine Gründung markiert einen wichtigen Schritt zur Ausweitung der Startup-Förderung in Oberbayern. Durch die finanzielle Unterstützung und die Zusammenarbeit der Hochschulen werden in den kommenden Jahren maßgeschneiderte Programme entstehen.
