Neue Wiesbadener Stadtspitze startet mit ersten Entscheidungen nach der Wahl
Katarina OrtmannNeue Wiesbadener Stadtspitze startet mit ersten Entscheidungen nach der Wahl
Die Wiesbadener Stadtspitze hat nach den jüngsten Wahlen in neuer Besetzung ihre Arbeit aufgenommen. Das Gremium, das als operatives Zentrum der Kommunalverwaltung fungiert, trat am 5. Mai 2023 zu seiner ersten Sitzung zusammen. Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende begrüßte die neu berufenen Mitglieder in ihren Ämtern.
Die Stadtspitze wurde Ende April 2023 neu formiert, nachdem neue Mitglieder gewählt worden waren. Dieses kollegiale Organ arbeitet im Hintergrund, bereitet Beschlüsse für den Stadtrat vor und übernimmt die tägliche Verwaltungsarbeit. Zu seinen Zuständigkeiten zählen Finanzen, Kultur, Integration, Stadtentwicklung sowie Soziales.
Das Gremium kommt in der Regel wöchentlich – meist dienstags – zusammen, um die Politik und Projekte Wiesbadens zu steuern. Neben hauptamtlichen Vertretern bringt ein ehrenamtlicher Magistrat, bestehend aus unbesoldeten Mitgliedern, politische Impulse ein. Ihre Mitwirkung sorgt für eine breitere Perspektivenvielfalt bei Entscheidungen.
Während der Stadtrat die grundsätzlichen Leitlinien vorgibt, setzt die Stadtspitze diese um und koordiniert die laufende Verwaltungsarbeit. Ihre Tätigkeit prägt maßgeblich, wie sich Wiesbaden entwickelt und funktioniert.
Die erste Sitzung markierte den Beginn einer neuen Phase für die lokale Politik in Wiesbaden. Mit haupt- und ehrenamtlichen Mitgliedern an Bord wird die Stadtspitze auch künftig die Zukunft der Landeshauptstadt mitgestalten. Regelmäßige wöchentliche Treffen sollen sicherstellen, dass Politik und Verwaltung auf Kurs bleiben.






