25 May 2026, 08:17

Großrazzia in Berlin: Wegner kämpft persönlich gegen organisierte Kriminalität

Vor Razzia mit Wegner: Zoll-Ermittler haben Rucksack gestohlen

Großrazzia in Berlin: Wegner kämpft persönlich gegen organisierte Kriminalität

Berlins regierender Bürgermeister Kai Wegner beteiligte sich Anfang dieser Woche an einer Großrazzia gegen die organisierte Kriminalität. Ziel der Aktion waren Spätöffnungsbetriebe wie Spätverkaufsstellen, Shisha-Bars, Kneipen und Spielhallen. Bei den Durchsuchungen beschlagnahmten die Behörden unversteuerten Tabak, Spielautomaten und Drogen.

Vor dem Einsatz war ein Zollfahrzeug in der Neuköllner Donaustraße aufgebrochen worden. Die Täter stahlen eine Tasche mit dienstlichen Unterlagen und privaten Gegenständen – die Polizei geht von einem besonders schweren Einbruchsdiebstahl aus.

An der Razzia waren mehrere Behörden beteiligt, darunter Polizei, Zollfahnder und Aufsichtsbehörden. Im Fokus standen Betriebe, die mutmaßlich Verbindungen zur organisierten Kriminalität unterhalten. Beschlagnahmt wurden unter anderem illegale Tabakwaren, Glücksspielautomaten und Betäubungsmittel.

Schon am frühen Morgen hatte ein Zollbeamter den Einbruch in sein Fahrzeug in der Donaustraße gemeldet. Die Diebe entwendeten eine Tasche mit dienstlichen Dokumenten und persönlichen Sachen, woraufhin die Ermittlungen wegen schweren Diebstahls aufgenommen wurden.

Bürgermeister Wegner nahm persönlich an der Aktion teil und unterstrich damit das Engagement der Stadt im Kampf gegen illegale Machenschaften. Die koordinierte Operation sollte Netzwerke zerschlagen, die in Steuerhinterziehung, illegales Glücksspiel und Drogenhandel verwickelt sind.

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Die Razzia führte zur Beschlagnahmung von Schmuggelware und leitete die Ermittlungen zum Einbruchsdiebstahl ein. Die Behörden prüfen derzeit, ob die gestohlenen Gegenstände mit weiteren Straftaten in Verbindung stehen. Über mögliche Festnahmen oder Anklagen wurden bisher keine Details bekannt.

Quelle