ESV Türkheim unterliegt München trotz frühem Führungstor mit 4:7
Katarina OrtmannESV Türkheim unterliegt München trotz frühem Führungstor mit 4:7
ESV Türkheim empfing am Wochenende zwei Heimspiele im Seven-Swabia-Stadion. Beim ersten Aufeinandertreffen zeigte München von Beginn an Tempo – mit dem klaren Ziel, die Playoff-Niederlagen der Vorsaison zu rächen. Unter den Zuschauern, darunter die U20-Spieler Dominik Speiser und Pius Bader, verfolgten 79 Fans das Geschehen auf dem Eis.
Das Spiel begann mit hoher Intensität. Bereits in der 8. Minute brachte Marco Fichtl den ESVT mit 1:0 in Führung. Die Münchner jedoch waren gut vorbereitet und traten mit 14 Feldspielern sowie zwei Torhütern an.
Der ESV Türkheim setzte auf Michi Bernthaler im Tor, unterstützt von acht Abwehrspielern und elf Stürmern. Trotz des starken Kaders kämpfte die Mannschaft jedoch mit Unbeständigkeit über die gesamte Spielzeit. München hingegen blieb bei einem einfachen, aber disziplinierten Spielstil.
Am Ende sicherte sich die Mannschaft aus der Landeshauptstadt mit 7:4 den Sieg. Ihre kompakte Spielweise erwies sich als zu stark für den ESVT, dem es nicht gelang, eine durchgehend überzeugende Leistung abzurufen und das Spiel noch zu drehen.
Mit dem 7:4-Erfolg festigte München seine Vorherrschaft über den ESV Türkheim. Für die Gastgeber blieb über das Wochenende zwar ein Sieg hängen, doch die mangelnde Konstanz kostete sie in dieser Partie die Punkte.






