30 May 2026, 14:16

Augsburger verliert sechsstelligen Betrag durch Krypto-Investitionsbetrug

POL Schwaben Nord: Polizei untersucht Betrug - erheblicher finanzieller Schaden

Augsburger verliert sechsstelligen Betrag durch Krypto-Investitionsbetrug

Ein Mann aus dem Raum Augsburg hat bei einem Krypto-Investitionsbetrug einen Betrag im unteren sechsstelligen Bereich verloren. Das Opfer war auf eine Online-Werbung hereingefallen, die ungewöhnlich hohe Renditen versprach. Als ihm klar wurde, dass keine Gewinne ausgezahlt wurden, erstattete er Anzeige bei der Polizei.

Der Betrug begann, als der Mann auf einem sozialen Netzwerk eine Anzeige sah, die schnelle und beträchtliche Anlageerträge versprach. Er nahm Kontakt zu angeblichen Mitarbeitern der Website auf, die ihn überzeugten, Geld auf Krypto-Konten zu überweisen. Im Laufe der Zeit tätigte er mehrere Zahlungen in der Erwartung hoher Auszahlungen – die jedoch nie eintrafen.

Als das Opfer bemerkte, dass keine Renditen flossen, informierte er die Behörden. Der Gesamtverlust beläuft sich auf einen Betrag im unteren sechsstelligen Bereich. Die Polizei warnt seitdem vor ähnlichen Maschen und rät zur Vorsicht.

Um nicht auf solche Betrügereien hereinzufallen, empfehlen die Beamten, Anlageangebote bei Verbraucherberatungsstellen oder juristischen Fachleuten prüfen zu lassen. Zudem sollte man vor einer Geldanlage den Firmensitz und die rechtliche Stellung des Unternehmens überprüfen. Potenzielle Anleger sollten sich Zeit nehmen, alle Vertragsbedingungen genau durchlesen und bei Unklarheiten detailliert nachfragen.

Die Polizei betont, wie wichtig es ist, unrealistischen Gewinnversprechen skeptisch gegenüberzustehen. Für finanzielle Investitionen sollten nur seriöse und etablierte Anbieter in Betracht gezogen werden. Weitere Hinweise gibt es auf der offiziellen Polizeiberatungsseite: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/kredit-und-anlagebetrug/.

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Der Fall zeigt die Gefahren von Online-Anlagebetrug, insbesondere im Krypto-Bereich. Die Behörden appellieren weiterhin an die Bevölkerung, wachsam zu bleiben und verdächtige Aktivitäten umgehend zu melden. Wer nach finanziellen Anlagemöglichkeiten sucht, sollte sich gründlich informieren und vor Geldtransfers Fachleute konsultieren.

Quelle